Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!

Dienstag, 13. Dezember 2016

Gemeinsam lesen #26: The Fellowship of the Ring (The Lord of the Rings #1) von J.R.R. Tolkien

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
The Fellowship of the Ring (The Lord of the Rings #1) von J.R.R. Tolkien auf der Seite 32.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
That very month was September, and as fine as you could ask.

3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden?
Was braucht es da noch Worte? Es ist nichts geringeres als Der Herr der Ringe! Ohne Tolkien keine Fantasy. Er ist mein großes Idol. Ist übrigens momentan mein jährliches Reread, was heißt: viiiiiiiel Gefangirle. Da Twitter ja nunmal nur 140 Zeichen hat und das mitunter etwas arg wenig ist, habe ich eine Frazenbuch-Seite eingerichtet. Was ich mit der danach mache, weiß ich allerdings noch nicht ...

4. Wenn du liest, tauchst du dann so richtig ab so dass du deine Umgebung nicht mehr wahrnimmst? (Frage von Anka)
Wir vermuten, dass ich das von Oma geerbt hab, aber wenn ich lese, kann Ragnarök sein und ich merke es nicht. Also: ja. Ich meine, ich lese momentan den Herrn der Ringe! Ich bin ein halber Hobbit, das ist Heimat und nicht weniger. (Die andere Hälfte ist ein Drache.)

Kommentare:

  1. Hach, dein Beitrag lässt sich wunderbar lesen. Man merkt richtig deine Liebe zu dem Buch.
    "Der Herr der Ringe" habe ich schon sehr früh im Leben gelesen (viel früher als die Filme) und habe ihn geliebt. Auch heute denke ich noch mit viel Nostalgie an das erste Lesen zurück.

    Wenn ich lese, dann bin ich auch komplett weg und blende alles aus. Nur wenn ein Buch sehr sehr schlecht ist, dann fällt mir das schwerer.

    Mein Beitrag
    https://punktundende.blogspot.de/2016/12/gemeinsam-lesen-4.html

    LG
    Ina

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    1. Das freut mich zu hören! Irgendwie fühle ich mich momentan zu uninspiriert selbst für so kleine Sachen wie das hier ...

      Ich war, als die Filme raus kamen, noch zu jung dafür. Ich weiß noch, wie ich abends mega Angst hatte, wenn Mama und Papa das geguckt hatten und ich die Schlachtgeräusche hörte :D Das kam erst ein paar Jährchen später, als ich wissen wollte, was Mama und Papa da so mögen. Dann hatte mich Papa stolz vor den Fernseher gesetzt und ich saß ungelogen mit offenem Mund da xP Ich kam also über die Filme zu den Büchern (wahrscheinlich er Grund, warum ich die Hobbit Filme so verabscheue: Sie sind ein billiger Abklatsch.)

      Wenn ein Buch sehr schlecht ist, kann ich mitunter auch im Ranten sehr aufgehen :D

      Liebe Grüße

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  2. Huhu,

    es ist ewig her, dass ich zuletzt HDR gelesen hab. Allerdings bin ich auch kein großer Fan der Buchreihe. Es zieht sich oft einfach zu sehr.

    Hier ist mein Beitrag:

    https://lesekasten.wordpress.com/2016/12/13/gemeinsamlesen-60-mit-jennifer-wolfs-abendsonne/

    LG Corly

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    1. Auf keinen Fall! Gerade diese ganzen liebevoll eingebauten Details liebe ich über alles, weil sie das Werk so unglaublich lebendig machen. Es fühlt sich nicht an, was würde ich eine erfundene Geschichte lesen, sondern etwas, das tatsächlich so stattgefunden hat. Und schlussendlich war das ja auch irgendwie Tolkiens Intension.

      Liebe Grüße

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  3. Huhu Maria!

    Ich muss ja offen gestehen, dass ich "Herr der Ringe" noch nie gelesen habe, nur einmal die ersten Seiten, als ich zu Besuch bei Bekannten war als Kind. Aber da hat mich der Schreibstil leider eher abgeschreckt. Seither bin ich nicht mehr dazu gekommen, es noch einmal zu versuchen. Aber man merkt dir richtig an, wie sehr du die Bücher liebst und ich wünsche dir noch ganz viel Spaß damit! "Der kleine Hobbit" habe ich allerdings bei mir im Bücherregal stehen und überlege, ob ich ihn zuerst lesen soll. Was meinst du denn? Filme kenne ich alle, also würde ich mich wohl so oder so nicht spoilern. :D

    Liebe Grüße,
    Diana

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    1. *gasp*!!!! Unbedingt nachholen! Es ist göttlich! *-* Wo bei man immer im Hinterkopf behalten muss, dass es da dieses Paradoxon gibt: Tolkien bereitete zwar den Weg für die moderne Fantasy, er selbst hat aber selbst für seine Zeit recht antiquierte Tendenzen. Er wollte ein Epos in der Tradition des Beowulf oder der Kalevala schreiben, und das ist ihm auch rundum gelungen.

      Pfui! Pfui! Pfui! Nicht der Scherf! Der hat das wirklich scheußlich übersetzt! Setzt Thranduil mit Thingol gleich, so einen Fail habe ich noch nie gesehen >.< Entweder Krege oder gleich Original, spricht beides für sich. (Der Hobbit war das erste englische Buch, das ich gelesen hatte, noch in einer Zeit, wo ich wirklich schlecht war in Englisch. Es ist alo gut zu lesen.) Aber Scherf ist eine echt scheußliche Übersetzung. Und die Filme sind nun wirklich kein Vergleich zum Original, sondern nur billiges Popcornkino. Besonders ärgerlich, nachdem Jackson und Shore beim Herrn der Ringe so ein Meisterwerk hinlegten. Ich wollte eh mal ein paar Posts zu den Hobbit-Verfilmungen schreiben ... Ich hoffe, ich habe diesen Monat noch irgendwann wieder WLAN, zu Hause, dann wird das vielleicht noch was.

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