Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Freitag, 18. September 2020

Rezension: Blut der Unterwelt von Anna Kleve

Hin und wieder darf es eine leichtherzige Romanze sein, in der nicht alles schrecklich und düster ist. Vielleicht ist dann »Blut der Unterwelt« von Anna Kleve genau das richtige. Es ist jedoch eine Freude mit Abstrichen.

»Als Hexenmeister Zephyr von einer Kräftepaktzeremonie flieht, landet er mitten in einem Angriff auf den Vampir Balor. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheiten hilft Zephyr dem Vampir.

Erst durch diese Tat wird Balor ernsthaft auf den Mitschüler aus der Parallelklasse aufmerksam.

Bald darauf wird auch Zephyr von krötenartigen Kreaturen angegriffen und bekommt dieses Mal Hilfe von Balor, wird jedoch trotzdem schwer verletzt.

Nachdem er die Attacke überstanden hat, schließen die beiden Übernatürlichen ein Abkommen, um gemeinsam herauszufinden, wer dahintersteckt und diejenigen aufzuhalten.

Dass mehr zu alle dem gehört, als sie je erwartet hätten und sich auch mehr zwischen ihnen entwickelt, können beide nicht erahnen.«

(Quelle: Amazon)