Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Sonntag, 18. Juni 2017

Rezension: Magenta Zwiebelberg: ein Märchen von Betty Berger

Märchen sind etwas für Jung und Alt. Tatsächlich bekamen Märchen erst relativ spät den Stempel der Gute-Nacht-Geschichten für Kinder aufgedrückt. Und Kunstmärchen sind ohnehin noch einmal eine völlig andere Seite. In diese Tradition möchte sich auch »Magenta Zwiebelberg: ein Märchen« stellen, ein Roman von Betty Berger.

Magenta will eigentlich nichts weiter als normal sein. Das ist sie jedoch zu ihrem Leidwesen nicht. Denn egal, was sie tut, das Wasser will einfach keine Wellen schlagen. Springt sie in Pfützen, passiert nichts, kein Kräuseln, kein Platschen. Dasselbe, wenn sie Steine ins Wasser wirft oder gar selbst hinterher springt. Als der Sommer den See austrocknet und eine Höhle freilegt, wird ein altes Monster wach. Und plötzlich erweist sich Magentas Nichtfähigkeit als Vorteil, als das Monster Sharfeyn anfängt, Kinder zu rauben, und Magenta sie retten will.

Dienstag, 13. Juni 2017

Gemeinsam lesen #42: Magenta Zweibelberg: ein Märchen von Betty Berger

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Magenta Zwiebelberg: ein Märchen von Betty Berger auf der Seite 70.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Während der Erzählung der Zwerge waren alle Nüsse aufgegessen worden und Magenta fing an zu frieren.