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In einer kurzen Pause meiner Rettung Nibels in Ori and the
Blind Forest widme ich mit »Rotkäppchen und der Hipster-Wolf«, einem Werk von
Nina MacKay. Ich habe zwar »Plötzlich Banshee« bei weitem nicht in guter
Erinnerung, aber Märchen sind ja doch mein Fall … Und wir erinnern uns: Trash …
Im Märchenwald ist die Hölle los. Alle Happy Ends wurden
gestohlen! Cinderella, Schneewittchen und Co. beschließen, ihre verschwundenen
Prinzen zu retten, wozu sogleich eine “Verhöre-und-Töte”-Liste der Verdächtigen
erstellt wird:
1. Wölfe töten
2. Hexen töten
3. böse Stiefmütter töten (wobei das oft mit Punkt 2
einhergeht)
4. böse Feen töten
Nur Red findet die Idee äußerst schwachsinnig. Doch dann
taucht ein gutaussehender Hipster auf, der mehr über die verschwundenen Prinzen
zu wissen scheint. Schnell stellt sich heraus, dass Everton eigentlich ein
Werwolf ist und auf der Liste der durch die Prinzessinnen bedrohten Arten
steht. Red bleiben plötzlich nur sieben Tage, um die Prinzen zu finden, bevor
sie Ever ausliefern muss. Doch warum will gerade er eigentlich die Happy Ends
zurückbringen? Benutzt er Red nur für seine eigenen Zwecke? Sicher ist jedoch:
In Reds Leben nimmt ab sofort die Zahl der Hipsterwitze wahnwitzige Ausmaße an,
sehr zum Leidwesen von Ever …
(Quelle: Amazon)



