Ob die Welt jemals glitzernde Vampire gebraucht hat, ist so
eine Frage. Auf jeden Fall hat sie sie gründlich satt. Bei »No Pflock« von
Andrea Weil kommen Fans von Underworld und Dracula auf jeden Fall auf ihre
Kosten.
»Martin, Zweitsemester im bayerischen Eichstätt, hätte
niemals erwartet, ausgerechnet diese Erfahrung zu machen: Unfreiwillig zum
Vampir zu werden!
Doch das ist längst nicht alles. Denn Martin muss lernen,
was es bedeutet, ein Vampir jenseits der bekannten Mythen und Literatur zu sein.
Die durch Blut an ihn gebundene Alina wird seine Sklavin, und zugleich ist er
selbst Diener seines Schöpfers Ravic, eines mächtigen Vampirs unbekannten
Alters und Herkunft.
Selbst der Ältestenrat fürchtet den undurchsichtigen Ravic.
Welches Ziel verfolgt er? Zum Nutzen oder Schaden der Vampire? Martin soll im
Auftrag des Ältestenrats herausfinden, welche finsteren Pläne sein Meister
ausheckt, und wird so zum Spielball der Mächte.
Hat Ravic etwas mit dem Geheimbund der Vampirjäger zu tun,
der sich No Pflock nennt – oder gibt es einen Verräter? Und welche Rolle spielt
Alina dabei?«
(Quelle: Amazon)
