Nur ein toter Loveinterest ist
ein guter Loveinterest
Fantasy Leseabend im Theaterhaus Schille mit Alana Falk, Markus Heitz,
Kai Meyer und den Seraph Preisträgern Julia Lange und Katharina Seck.
Wer gut im Tetris spielen ist,
kommt an diesem Abend weiter. Gewohnheitsgemäß ist der Andrang vor der Schille
schon früh sehr groß, und wenn beliebte Autoren wie Markus Heitz und Kai Meyer
kommen, dann ohnehin noch mehr. Wie üblich bedeutet das, dass die Schille
übervoll ist und nicht alle Besucher aufnehmen kann. Nicht einmal dann, als die
Leute an den unmöglichsten Plätzen platziert wurden: auf der Treppe der Bühne,
neben der Bühne, gar hinter der Bühne (eine sehr unangenehme Erfahrung, wie ich
von letztem Jahr noch weiß) und sogar im Nebenraum. Dort ist die Akustik miserabel
(auch da spreche ich aus Erfahrung), doch irgendwie geht alles. Der Ärger
bleibt dennoch: Es ist jedes Jahr dasselbe Theater, warum zum Henker verkauft
man nicht limitierte Karten oder sucht sich schlicht eine größere Location?!
Nun ja, irgendwie arrangiert man
sich doch damit und hat zumindest einen Vorsatz: Morgen zum Piper Fantasyabend
mit Brandon Sanderson wesentlich früher da sein.