Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Freitag, 7. Februar 2025

Rezension: 7 Sorten Schnee von Juri Pavlovic

Als ich zuerst bei Literatopia von „7 Sorten Schnee“ von Juri Pavlovic las, wusste ich sofort, dass ich diesen Roman lesen musste. Wie praktisch, dass es kurz vor Weihnachten gewesen war und das Buch dann tatsächlich unter dem Weihnachtsbaum lag. Epische Fantasy mit Drachen ist einfach ein Muss!

Wer ein Ritter wird, entscheidet die Herkunft.

Wer ein Ritter ist, entscheidet das Herz.

Idalir, die Stadt aus Stein und Schnee, ist seit tausend Jahren in einen Krieg mit den Drachen verstrickt. Flores, der junge Adelige mit der falschen Herkunft, wünscht sich nichts mehr, als seiner Familie Ehre zu machen. Inmitten eines Drachenangriffs taucht plötzlich ein Fremder auf: Raban, ein Arzt aus dem fernen Abrantes, den die Wissenschaft ins ewige Eis gelockt hat. Kaum angekommen, findet Raban sich in der Rolle des Lichtbringers wieder, eines göttlichen Gesandten, der den Drachenkrieg beenden soll. Flores ist bereit, für den Lichtbringer zu sterben. Doch der will das um keinen Preis zulassen.

Ein queeres Fantasy-Epos vor einer Kulisse aus Eis und Schnee, Schlittenhunden und ritterlicher Ehre, voll großer Gefühle und diverser Lebensentwürfe.

(Verlagstext)

Freitag, 29. Juni 2018

Freitagsprobe: How to be happy: Die Welt, wie ich sie kannte von Kim Leopold

Quelle: buecher.de
Aus diversen Gründen hatte ich in letzter Zeit keine Gelegenheit, wöchentlich eine Freitagsprobe zu schreiben. In letzter Zeit kam mir aber wieder ein bisschen was zwischen die Finger, dass sich für eine Freitagsprobe eignet. Beginnen möchte ich mit »How to be happy: Die Welt, wie ich sie kannte« von Kim Leopold, das ich bei einer Aktion vom Amrûn Verlag kostenlos abstaubte.

Das kleine Guckloch an meiner Seite friert zu, je weiter wir nach Osten kommen. Es beschlägt und bricht die Sonne durch tausende kleine Eiskristalle. Nur verschwommen erkenne ich die Skyline, die mir von so vielen Bildern vertraut ist, aber doch so fremd.
Der kleine Junge neben mir beginnt ein aufgeregtes Gespräch mit seiner Mutter. Genervt ziehe ich mir die Kopfhörer über die Ohren und schalte meine Musik ein, um die letzten Minuten unseres Fluges ohne Kindergebrabbel zu verbringen.
Ich wollte nicht in diese Stadt. Nicht an diese Universität, nicht in diese WG, um mit fremden Menschen zusammenzuleben, die eine andere Aussprache und andere Gewohnheiten haben als ich.
Wir hatten einen Plan: Studieren in L.A., zusammenziehen und nach drei Jahren heiraten. Einen kleinen Jungen bekommen und kurz darauf eine süße Schwester für ihn. Ein Mädchen mit ihren Haaren und dem Lächeln, das mich die Welt vergessen lässt. Es sollte eine Prinzessin sein, eine Tochter von der Art, die man als Vater um alles in der Welt beschützen will.
Und dann zerstört Samantha alles, in dem sie ihr Auto vor einen Baum setzt.

Ein E-Short zur "How to be happy"Reihe von Kim Leopold. Mit einer XXL-Leseprobe zum ersten Band "Liliennächte".
(Quelle: Amazon)