Wenn es den Film »Independence Day« als Buch gibt, dann ist
es wohl »Orbs« von Nicholas Sansbury Smith. Und ich hätte darauf verzichten
können.
»Es ist das Jahr 2061, und die Erde ist langsam, aber sicher
unbewohnbar geworden. Die letzte Chance der Menschheit ist der Mars. In
Vorbereitung auf die Mission lässt sich Dr. Sophie Winston mit ihrem Team in
einem Biosphären-Habitat in den Rocky Mountains einschließen. Doch schon wenige
Tage später sind die Wissenschaftler gezwungen, den Einschluss abzubrechen. Als
sich die Türen des Habitats öffnen, stehen Dr. Winston und ihre Leute vor dem
Nichts: die Menschen sind spurlos verschwunden, ebenso die Wasserreserven des
gesamten Planeten. Stattdessen tauchen plötzlich überall mysteriöse, blau
leuchtende Kugeln auf. Kugeln, die ein tödliches Geheimnis bergen ...«
(Quelle: Verlag)
