![]() |
| © und Quelle: Verlag |
Dieser Tage wird Science Fiction aus Afrika wie auch China
immer beliebter. Eine*r der auch in westlichen Ländern immer bekannter
werdenden Autor*innen ist auch Nnedi Okorafor, Autorin der Binti-Reihe, eine
Reihe von Novellen, die sich um die junge Studentin Binti drehen. Man hört viel
Gutes über Binti, aber auch einige durchmische Stimmen. Für mich war es leider
ein Abbruch nach einem Viertel der Novellen.
»Der Nebula-Award-Gewinner endlich auf Deutsch: Die Sammlung
der drei Novellen "Binti - Allein", "Binti - Heimat" und
"Binti - Nachtmaskerade".
Ihr Name ist Binti und sie ist die erste Himba, die jemals
an der Oomza Universität, einer der besten Lehranstalten der Galaxis,
angenommen wurde. Aber diese Möglichkeit wahrzunehmen bedeutet, dass sie ihren
Platz innerhalb ihrer Familie aufgeben und mit Fremden zwischen den Sternen
reisen muss, die weder ihre Denkweise teilen, noch ihre Bräuche respektieren.
Die Welt, deren Teil sie werden möchte, hat einen langen
Krieg gegen die Medusen hinter sich und Bintis Reise zwischen den Sternen lässt
sie dieser Spezies näherkommen als ihr lieb ist. Wenn Binti das Vermächtnis
eines Krieges überleben will, mit dem sie nichts zu tun hatte, wird sie die
Gaben ihres Volkes brauchen und die Weisheit, die sich in der Universität
verbirgt - aber zuerst muss sie es bis dorthin schaffen, lebendig.«
(Quelle: Goodreads)
