Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
Posts mit dem Label T.S. Orgel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label T.S. Orgel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 4. Januar 2019

Rezension: Terra von T.S. Orgel

Egal ob nun über Land oder interplanetar: Ware muss transportiert werden. Die Trucker steuern dann eben statt Lastwagen Weltraumkonvois. In ihrem Roman »Terra« erzählt das Autorenduo Tom und Stephan Orgel die Geschichte eines ebensolchen Konvois, welcher sich soeben auf dem Weg vom Mars zur Erde befinden. An Bord: eine ungeahnte Gefahr für die Menschheit.

»In der Zukunft hat sich die Erde in ein ökologisches Wrack verwandelt. Der Mond ist ein einziges Bergwerk, und alle Hoffnungen liegen nun auf der Besiedlung des Mars. Dessen Terraforming ist in vollem Gange, und mit Raumfrachtern werden die Rohstoffe des roten Planeten abtransportiert. Jak ist Mechaniker an Bord eines dieser vollautomatischen Frachter, der gerade mit zwei Millionen Tonnen Erz auf dem Weg zur Erde ist. Was er nicht weiß: Einer der Container ist vollgestopft mit Bomben. Und auch Jak hat ein paar Geheimnisse zu verbergen. Für ihn und seine Schwester Sal, die als Marshal auf dem Mond stationiert ist, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es um nichts weniger geht als um das Schicksal des Planeten Erde …«
(Quelle: Goodreads)

Dienstag, 19. Dezember 2017

Gemeinsam lesen #59: Das Erbe von Berun (Die Blausteinkriege #1) von T.S. Orgel

Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Das Erbe von Berun (Die Blausteinkriege #1) von T.S. Orgel auf der Seite 401.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Wie viele Jahrhunderte ist das her?«, knurrte Thoren.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Rezension: Sturm aus dem Süden (Die Blausteinkriege #2) von T.S. Orgel

Auch Götter können sterben, die Reisenden haben das vor vielen Generationen in Berun bewiesen. Doch mitunter sterben selbst Götter nicht für die Ewigkeit. Dem Kaiserreich Berun stehen im zweiten Teil der »Blausteinkriege« des Autorenduos T.S. Orgel stürmische Zeiten bevor. 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Gemeinsam lesen #20: Sturm aus dem Süden (Blausteinkriege #2) von T.S. Orgel

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam Lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Sturm aus dem Süden (Blausteinkriege #2) von T.S. Orgel auf der Seite 109.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Für einen langen Moment war es beinahe vollkommen still.

Montag, 21. März 2016

Lesung: Im Doppelpack – Tom und Stephan Orgel lesen aus ihrem neuen Roman Die Blausteinkriege.

Tom (links) und Stephan (rechts) Orgel
„Da wir die Autoren sind, wissen wir, dass sich Marten in ziemlich große Scheiße manövriert.“ Tom Orgel hat im Grunde in diesem einen Satz „Die Blausteinkriege“ zusammengefasst. Zusammen mit seinem Bruder Stephan haben die Beiden unter dem Pseudonym T.S. Orgel über den Verfall des einst mächtigen Kaiserreiches Berun geschrieben und sich dabei nach Leibeskräften bemüht, die Charaktere des jeweils Anderen in die größtmöglichen Schwierigkeiten zu bringen.

Sonntag, 13. März 2016

Rezension: Die Blausteinkriege: Das Erbe von Berun (Blausteinkriege #1) von T.S. Orgel

Sie werden als die Fantasy-Sensation des Jahres gefeiert: Bereits mit „Orks vs. Zwerge“ betrat das Autorenduo Tom und Stephan Orgel die deutsche Phantastik-Bühne. Nun machen sie mit den Blausteinkriegen, dem Auftakt ihrer neuen Reihe, erneut auf sich aufmerksam.

Einst war Berun ein mächtiges Kaiserreich. Die „Löwen von Berun“ nennt man seine Kaiser, die mit ihrem schlagkräftigen Heer eine Eroberung nach der anderen verzeichnen können. Magie, gewirkt durch die sogenannten Blausteine, betrachten die Beruner als verachtenswert, den Glauben an die Götter haben sie untersagt. Das schafft natürlich auch Feinde. Als sich der neue Kaiser nicht zuletzt durch Intrigen in den eigenen Reihen als schwach erweist, wittern sie ihre Chance und setzen zum Gegenschlag an.