Manche Romane mögen brillant
sein. Manche mögen inhaltlich brillieren, stilistisch aber da nicht mithalten
können. Was »Ubik« von Philip K. Dick ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass
es mich mehr verwirrt hat, als ich daraus mitnehmen konnte.
Glen Runciter ist tot – nur warum
finden sich dann Botschaften von ihm auf Zigarettenpackungen und
Dosenetiketten? Es ist das Jahr 1992 – doch wieso ist die Stadt voller Autos
aus den Dreißigern? Und was zur Hölle ist UBIK – ein ungewöhnliches Raumspray
oder womöglich das einzige Mittel gegen den drohenden Zerfall der Realität?
[Quelle: Klappentext]

