Es müssen nicht immer riesige Epen und fulminante Reihen sein.
Manchmal genügt auch bedeutend weniger. Mit »Vakuumsprung« legt J.H.
Artschwager eine bezaubernde kleine Geschichte um einen Jungen vor, der seinen
Vater in den Weiten des Weltalls sucht und in etwas weitaus Größeres stolpert.
Ered wird in dem Glauben gelassen, dass sein Vater gestorben
sei. Doch plötzlich erreicht ihn und seine Mutter eine sonderbare Botschaft von
seinem Vater Lave, der Ered zu entnehmen glaubt, dass es Lave gut geht und er
auf seinen Sohn wartet. Gegen den Willen seiner Mutter begibt der Junge sich
auf die Suche nach seinem Vater, nichts ahnend, dass das weitaus größere Dinge
in Bewegung setzen wird.
