Alles muss ein Ende haben (leider) und so auch die
»Schwarzes Blut«-Reihe von Melanie Vogltanz und mit ihr auch Alfios Geschichte.
Ein bisschen wehmütig stimmt es mich ja schon, aber was bleibt, ist die
Erinnerung an viele tolle Lesestunden.
»Wien im Jahr 1921: Nach Jahren ohne Kontakt findet Dante
seinen Schöpfer Alfio in einer Wiener Irrenanstalt wieder. Der Hemykin Alfio
hat jegliche Erinnerung an sein altes Leben verloren, sogar seine eigenen
Fähigkeiten sind ihm fremd geworden. Was ihm seit ihrer Trennung widerfahren
ist, das kann er nicht sagen. Das einzige Indiz: eine ominöse Tätowierung auf
seinem Arm. Gemeinsam mit einer Expertin für Unsterblichenkrankheiten suchen
die beiden Wolfswandler nach Alfios verlorener Vergangenheit und decken dabei
Ungeheuerliches auf. Am Ende muss Alfio sich nicht nur seinem größten Feind,
sondern auch seinem schlimmsten Albtraum stellen. Die Zeit der Flucht ist
endgültig vorüber!«
(Quelle: Verlag)






