Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Samstag, 11. Februar 2017

#Leseabend10

Mein letzter Leseabend liegt leider schon eine ganze Weile zurück, da ich am 9. Leseabend nicht teilnehmen konnte. Da es mir damals aber so viel Spaß gemacht hatte und ich ohnehin mal wieder Lust auf so etwas hatte, passt es, dass Reading Tidbits ganz spontan heute den 10. Leseabend startet. Um 19 Uhr geht's los. Ich werde auf jeden Fall bei Twitter dabei sein und meine Statusupdates auch hier im Post eintragen. Eventuell, wenn ich Lust habe, bin ich auch bei Goodreads dabei.

Meine Vorauswahl sieht so aus:







Mein Hauptaugenmerk wird auf »Butlers Djihad« liegen. Wahrscheinlich werde ich »Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm« auch gar nicht für den Leseabend lesen. Das ist das Buch für meine Hausarbeit und ich muss es noch fertig zusammenfassen, um damit arbeiten zu können. Das heißt, das werde ich relativ bald schon beginnen und wahrscheinlich um sieben damit fertig sein.

Dienstag, 17. Mai 2016

Gemeinsam lesen #5: Etwas endet, etwas beginnt von Andrzej Sapkowski

http://schlunzenbuecher.blogspot.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion Gemeinsam Lesen“, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Etwas endet, etwas beginnt von Andrzej Sapkowski auf der Seite 20

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Die Siedlung war ein typisches Straßendorf, an den Berghang geschmiegt, Hütten von Stroh und Holz, schmutzig, zwischen krumme Zäune geduckt.

Donnerstag, 10. März 2016

Rezension: Königin im Exil von George R.R. Martin, Gardner Dozois (Hrsg.)


Erwartungen sind alles bei „Königin im Exil“ (Original Dangerous Women), herausgegeben von George R.R. Martin und Gardner Dozois. Versprochen werden im Vorwort von Dozois Powerfrauen und Amazonen und keine zarten Prinzessinnen und schmachtende Hausfrauen. Hier erschlägt die Prinzessin selbst den Drachen und zeigt dem Prinzen, wer hier die Hosen anhat. Die üblichen Genderklischees der schwachen Frau, die sich bereitwillig von ihrer großen Liebe unterbuttern lässt, sollen hier nicht bedient werden.