Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
Posts mit dem Label Elea Brandt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elea Brandt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 7. Juli 2021

Rezension: Mutterschoß (Ghor-el-Chras #2) von Elea Brandt

Mutterschoß“ heißt der neue Roman Elea Brandts, mit dem sie ihre Leser zurück nach Ghor-el-Chras führt. Wieder wird es düster und blutig und wieder gilt es, ein finsteres Geheimnis aufzudecken.

Ajeri ist eine einfache Hebamme. Sie wanderte vor vielen Jahren in die Stadt und ist nun bestrebt, Frauen zu helfen – sei es nun mit der Geburt oder einem Schwangerschaftsabbruch. Nicht jeder in der Stadt denkt deswegen gut über sie, aber es gibt eine ganze Reihe von Frauen, die auf ihre Fähigkeiten vertrauen und die wissen, dass sie zu ihr kommen können, wenn es Probleme gibt. Shiran ist angehender Arzt und derzeit noch in der Lehre. Er strebt jedoch nach höherem – auch wenn es ihm dabei nicht unbedingt darum geht, Menschen zu helfen, sondern vielmehr sein Wissen zu mehren. Dann werden beide jedoch zu einer schwierige Geburt gerufen, die erst der Anfang einer tragischen Reihe von Fehlgeburten sein soll. Denn das, was sie auf die Welt holen, ist nicht mehr menschlich und unter Ghor-el-Chras erwacht etwas Uraltes, das seine Kinder ruft.

Dienstag, 7. Januar 2020

Rezension: Sand & Klinge (Die Legende der Roten Wüste #2) von Elea Brandt

Quelle und ©: Verlag
Nach langer Abstinenz wische ich mal den Staub vom Blog. Oder eher den Sand? Denn ich habe »Sand & Klinge« von Elea Brandt gelesen, den zweiten Band ihrer Legende der Roten Wüste und, so habe ich mir sagen lassen, ihr erster Fortsetzungsband. Ich hatte schon den ersten Band in einer nicht so schönen Zeit gelesen, und da bei mir mal wieder alles nicht so toll ist, war ich sehr happy, als die Autorin mir ein Rezensionsexemplar von Quiros zweitem Abenteuer anbot. Vielen Dank dafür!

»Ylas – eine ehrwürdige Stadt, mitten in der Roten Wüste. Geheimnisumwobene Mauern und tiefe Katakomben bilden das Fundament düsterer Geschichten, die von Oase zu Oase getragen werden.
Der Liebe wegen kehrt Quiro seiner Heimat Zarbahan den Rücken. Das Verlöbnis mit Prinzessin Arazin ist mehr als eine Herzensentscheidung, denn es soll den Frieden zwischen den zwei verfeindeten Wüstenstädten sichern. Doch der Weg in eine gemeinsame Zukunft ist voller Hindernisse: Während Arazin um den Respekt ihrer zerstrittenen Familie kämpft, muss Quiro feststellen, dass in Ylas rauere Gesetze gelten als in Zarbahan. Seine Sandmagie wird verachtet, seine Schlagfertigkeit nur müde belächelt und seine Beziehung zu Arazin droht unter dem Druck zu zerbrechen. Als schließlich uralte Mächte aus den Eingeweiden der Stadt hervorbrechen, und Arazins Leben in Gefahr gerät, muss Quiro beweisen, wozu er fähig ist.«
(Quelle: Verlag)

Donnerstag, 29. August 2019

Meine Feel Good Bücher


Manche Bücher verdienen einfach einen besonderen Platz im Regal. Sei es, weil sie die Lieblingsbücher sind, sei es, weil ich so verrückt bin und tausend verschiedene Ausgaben von Tolkiens Büchern sammle, obwohl immer dasselbe drin steht (überwiegend jedenfalls), oder sei es, weil es ganz besondere Wohlfühlbücher sind. Seit einer kleinen Weile habe ich ein solches Regal, dem ich immer mal wieder neue Herzensstücke hinzufüge. Wohlfühlbücher sind für mich Bücher, die ich immer wieder lesen kann und weiß, dass sie mich auch in meinen Tiefphasen wieder aufheitern können. Das ist auch der Grund, warum ich sie mit kleinen Doodles in meinem therapeutischen BuJo verewige, damit ich in einer solchen Phase einfach fix nachschlagen kann, zu welchem Buch ich denn greifen könnte. In diesem Beitrag möchte ich euch diese Bücher vorstellen.

Dienstag, 24. Juli 2018

Im Kopf der Protagonist*innen von »Opfermond«


Was wäre ein Buch ohne seine Helden? Allerdings sind Elea Brandt Held*innen in ihrem Roman »Opfermond« alles andere als der strahlende Held in schimmernder Rüstung. In meinem Beitrag zur Blogtour möchte ich mit euch einen Blick auf die beiden Hauptcharaktere Idra und Varek oder eher einen Blick in ihre Köpfe und ihre Psyche werfen und entdecke dabei so einige spannende Details.

Im Zuge der Blogtour zum Roman (die Facebook Veranstaltung findet ihr hier) konntet ihr bereits bei Elea etwas über Mythen und Legenden rund um den Blutmond erfahren, bei KeJas Blogbuch erfahrt ihr, wie die Mischung aus Fantasy und Thriller wirkt, bei Myna Kaltschnee ging es um Sekten in »Opfermond« und ich widme mich nun den beiden Hauptprotagonist*innen Idra und Varek. Opfermond lebt sehr stark von der Dynamik zwischen beiden und ihren starken Charakteren. Jeder von ihnen ist etwas Besonderes und belebt den Roman ungemein. Schauen wir uns einmal an, was das Innenleben der beiden uns so zu bieten haben. Lady’s first, fangen wir mit Idra an.

Sonntag, 22. April 2018

Rezension: Unter einem Banner von Elea Brandt


© Verlag, Quelle: Amazon
Ich durfte »Unter einem Banner«, den neuen Fantasy Roman von Elea Brandt, im Zuge einer Leserunde lesen und habe mich sehr darüber gefreut. Daher an dieser Stelle noch einmal Danke dafür! Nachdem mir schon »Opfermond« so ausnehmend gut gefallen hatte, hatte ich ohnehin schon seit längerem ein Auge auf diesen Roman geworfen. Da war natürlich die Freude umso größer, als ich die Gewinnbenachrichtigung erhielt. Die Freude wurde definitiv nicht enttäuscht!

Nachdem Hauptmann Reykan in einem sinnlosen und obendrein verlorenen Kriegszug seines Königs nicht nur zahlreiche seiner unter seinem Kommando stehenden Männer, sondern auch seinen Geliebten Kadur verloren hat, will er sich aus dem aktiven Kriegsdienst zurückziehen. Doch der König, dem er trotz allem treu ergeben ist, verweigert ihm diesen Wunsch und will ihn sogar zum Kommandanten seiner Leibwache ernennen. Als selbiger König jedoch kurz darauf bei einem Attentat getötet wird, sieht sich Reykan gegen seinen Willen erneut zum Dienst an seinem Königreich verpflichtet, als er mit dem Thronerben Benrik flieht und diesem dazu verhelfen will, seinen geraubten Thron wiederzuerlangen. Benrik aber ist ein verwöhnter Schönling, von dem niemand denkt, dass er jemals das Zeug zum König haben wird. Beide werden auf dieser Reise aneinander wachsen müssen, um ihre Ziele zu erreichen und alte Wunden heilen zu lassen.

Montag, 19. März 2018

Rezension: Opfermond von Elea Brandt

2017 veröffentlichte Elea Brandt ihren Debütroman »Opfermond«, ein Fantasy-Thriller, der in der rauen Wüstenstadt Ghor-El-Chras spielt und mittlerweile auch für den zweiten Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie Bestes Debüt nominiert ist. Verdient!

In den finsteren Gassen von Ghor-El-Chras finden sich täglich zahllose Mordopfer, meist nur arme Schlucker, die niemand vermisst. Doch dieses Mal ist der Sohn eines einflussreichen Stadtherren darunter. Der Assassine Varek wird damit beauftragt, den Täter zu stellen. Auch die Hure Idra ist daran interessiert, den Mord aufzuklären, denn die Täter scheinen auch mit dem Tod ihrer Freunde in Verbindung zu stehen. Zusammen entdecken die beiden dabei jedoch eine viel größere Gefahr, als sie zunächst geahnt hatten.

Lesung: Elea Brandt liest im Krimikeller aus ihrem Roman »Opfermond«



Eine Fantasy-Lesung im Krimikeller Leipzig? Einige der älteren Zuschauer, die vielleicht kamen und sich überraschen lassen wollten, was so kommt, waren wahrscheinlich wirklich überrascht. Doch Elea Brandt macht sehr schnell klar, dass sie mit »Opfermond« eigentlich einen Krimi in einem Fantasy Setting schrieb.