Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Sonntag, 5. August 2018

Rezension: Gork der Schreckliche von Gabe Hudson

Ich hatte mich so sehr auf das Buch gefreut. Drachen und Humor? Muss doch was für mich sein! Aber wie das so mit Humor ist ... »Gork der Schreckliche« von Gabe Hudson konnte mich leider absolut nicht von sich überzeugen.

Gork ist ein Drache und entstammt dazu auch noch der glorreichen Linie der Schrecklichs. Leider wird er beidem nicht gerecht. Er hat ein fürchterlich großes Herz und sein WILLEZURMACHT-Index liegt bei KuschelBär. Lachhaft! Und mit diesen unterirdischen Werten muss er seine große Liebe ergattern und sie fragen, ob sie seine Königin werden will, damit sie zusammen eine neue Welt erobern können. Denn wenn sie ablehnt, wird er versklavt.

Freitag, 13. Juli 2018

Freitagsprobe: Gork der Schreckliche von Gabe Hudson



© und Quelle: Verlag
Durch Zufall bin ich auf Vorablesen.de auf »Gork der Schreckliche« gestoßen, ein Fantasy Roman von Gabe Hudson mit einer ganzen Menge schrägen Humor. Der Klappentext klang so verrückt, dass ich sofort neugierig war. So viel kann ich vorweg nehmen: Auch die Leseprobe war so erheiternd, dass ich unbedingt mehr von diesem unterhaltsamen Quatsch lesen will!

»Mein Name ist Gork der Schreckliche, und ich bin ein Drache. Ich warne euch. Von allen Drachenliebesgeschichten ist meine die schrecklichste. Aber auch die romantischste. Denn in meiner schuppigen grünen Brust schlägt ein furchtbar großes und empfindsames Herz.«
Gork ist nicht wie die anderen Drachen an der Militärakademie WarWings. Er hat winzige Hörner und fällt gelegentlich in Ohnmacht. Sein Spitzname ist »Weichei« und sein WILLE ZUR MACHT-Ranking liegt bei »Kuschelbär« – das niedrigste in seinem Jahrgang. Aber er ist wild entschlossen, sich von nichts aufhalten zu lassen, als die wichtigste Mission seines Lebens beginnt: Am Vorabend seiner Abschlussfeier, muss er einen weiblichen Drachen fragen, ob sie seine Queen sein will. Sagt sie ja, wird er mit ihr einen fremden Planeten unterwerfen und mit seinen Nachkommen bevölkern. Sagt sie nein, – dann wird Gork leider versklavt.

(Quelle: Vorablesen.de)

Sonntag, 24. September 2017

Rezension: Das Erwachen des Feuers (Draconis Memoria #1) von Anthony Ryan

© und Quelle: Verlag
Feurig geht es einher in Anthony Ryans »Das Erwachen des Feuers«, der Auftaktband seiner »Draconis Memoria«-Reihe. Hier trifft High Fantasy auf das viktorianische Zeitalter und Drachen treten gegen Kanonen an.

Im Blut der Drachen liegt Macht, die sich jedoch nur wenige Blutgesegnete nutzbar machen können. Vier Drachenarten sind bekannt, doch als Gerüchte über einen fünften Drachen aufkommen, ist die Aufregung groß. Welche Macht liegt im Blut dieses fünften Drachen? Jeder will sich den Drachen als erstes aneignen, doch dabei entdecken die Agentin Lizanne, der unregistrierte Blutgesegnete Clay und der Offizier Hilemore, dass dieser fünfte Drache eine ungeahnte Gefahr für die gesamte Menschheit darstellen könnte.

Dienstag, 12. September 2017

Gemeinsam lesen #49: Das Erwachen des Feuers (Draconis Memoria #1) von Anthony Ryan

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Das Erwachen des Feuers (Draconis Memoria #1) von Anthony Ryan auf der Seite 133.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Anscheinend nennen sie es das Nest«, sagte Kapitän Trumane und tippte mit der Spitze seines Zirkels das »X« au der Karte an. 

Donnerstag, 31. August 2017

Tolkien Collection: Das große Hobbit Buch mit Douglas A. Anderson

Zur Leipziger Buchmesse 2017 hatte die Deutsche Tolkien Gesellschaft ein Gewinnspiel veranstaltet, wo sie unter anderem Das große Hobbit Buch, erschienen bei der Hobbit Presse, verlost hatte. Ich hatte das große Glück, dieses Buch zu gewinnen, was mich besonders gefreut hatte, denn ich hatte schon lange ein Auge auf dieses Buch geworfen. Zu Recht, denn es ist ein wahrer Schatz!

Im Englischen heißt das Buch The Annotated Hobbit und wurde von Douglas A. Anderson bearbeitet. Es beinhaltet im Deutschen die Übersetzung des Hobbits von Wolfgang Krege. Der Tolkienforscher Anderson hat den Text mit zahlreichen Anmerkungen versehen, die Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Hintergründe des Hobbits geben. Die Anmerkungen wurden von Lisa Kuppler übersetzt und editiert, sodass sie auch etwas zur deutschen Geschichte des Hobbits sagen.

Sonntag, 25. Juni 2017

Tolkien Collection: Roots and Beginnings - Meine ersten Tolkien-Bücher

Vor ein paar Tagen habe ich eine Twitterumfrage  gemacht, ob ihr daran interessiert seid, dass ich euch ein paar ausgewählte Stücke meiner Tolkien-Sammlung präsentiere. Das Ergebnis fiel recht eindeutig aus ^^



Ich kam schon in recht jungen Jahren zu Tolkien, und zwar durch meine Eltern und durch die Filme. Als die Filme 2001 ins Kino kamen, war ich noch in der Grundschule. Ich weiß noch bis heute, wie ich damals abends immer mega Schiss hatte, wenn Mama und Papa die Filme geguckt hatten. Mein erster Kontakt verlief also eher unrühmlich. Ein paar Jahre später, vielleicht war ich da 12, wollte ich aber doch wissen, was meine Eltern da so toll fanden. Papa, total begeistert, dass seine Erziehung wirkte, setzte mich vor den Fernseher und schaltete den ersten Teil an. Wirklich, ungelogen, ich saß mit offenem Mund da. Und es war um mich geschehen.

Meine ersten Tolkien-Bücher wanderten ganz klammheimlich aus der elterlichen Sammlung in meine Regale und sind bis heute, obwohl es an und für sich keine besonderen Bücher sind, mit meine größten Schätze.


Folgt übrigens in den Social Medias #Tolkiencollection und #Tolkiencollector, da findet ihr wirklich tolle Bücher. Meine Hauptquelle für Neuentdeckungen. »Ohhho!! <3 Die Ausgabe brauche ich UNBEDINGT!« »Aber du hast doch schon drölfzig Herr der Ringe Ausgaben.« »NIEMALS! Mein Schatzzzzzz!«

Papa empfahl mir damals, mit dem Hobbit zu beginnen, dann zum Herrn der Ringe überzugehen und zum Schluss das Silmarillion zu lesen. So empfehle ich es auch heute noch jedem und so werde ich auch in diesem Post vorgehen.

Montag, 5. Juni 2017

Rezension: Die Geheimnisse der Tinkerfarm (Tinkerfarm #2) von Tad Williams und Deborah Belae

Der erste Teil der Tinkerfarm von Tad Williams und Deborah Beale war weiß Gott kein Renner. Irgendetwas daran bewegt aber doch, auch den zweiten Teil »Die Geheimnisse der Tinkerfarm« in Betracht zu ziehen. Die Drachen … Es muss an den Drachen liegen. Die triggern einfach. Und Kerem Beyit auf dem Cover!

Erneut sind Sommerferien, und erneut geht es für Tyler und Lucinda zu ihren Freunden auf die Tinkerfarm. Sie wissen bereits, dass das keine Kuschelferien werden, sondern sie hart mit anpacken müssen auf der Farm. Denn hier werden keine Kühe auf die Weide getrieben, sondern Einhörner. Und im Stall warten keine Schweine und Ziegen, sondern waschechte Drachen und Mantikore. Sie stellen jedoch schnell fest: Was letztes Jahr so scheinbar glimpflich gelöst wurde, ist noch lange nicht vom Tisch. Denn die Geheimnisse der Tinkerfarm locken Feinde von außen und innen an. Viele wollen die Farm und ihre Reichtümer erben, die eigentlich den Kindern bestimmt ist.

Montag, 29. Mai 2017

Rezension: Die Drachen der Tinkerfarm (Tinkerfarm #1) von Tad Williams & Deborah Beale

Es gibt Kombinationen, die einfach geil aussehen. Von Tad Williams hört man ja ohnehin manch Gutes, und Kerem Beyit auf einem Cover zu sehen, ist so oder so einfach klasse. Leider  stellten sich »Die Drachen der Tinkerfarm«, der erste Teil der Tinkerfarm, von Tad Williams und Deborah Beale als nicht ansatzweise so deliziös heraus, wie sie sich präsentierten.

Die Geschwister Lucinda und Tyler werden von ihrer Mutter in den Sommerferien auf die Farm des verschrobenen Großonkels Gideon auf dem Land abgeschoben. Die beiden Kinder sind nicht sonderlich begeistert, erst recht nicht, als Gideon ihnen ein Buch über feuerspeiende Kühe schickt. Das kann ja nur schrecklich werden, denken sie. Was sie dann jedoch auf der Tinkerfarm antreffen, übertrifft ihre kühnsten Erwartungen. Die feuerspeienden Kühe waren wohl doch keine Kühe …

Samstag, 12. März 2016

Rezension: Das letzte Einhorn von Peter S. Beagle

Das letzte Einhorn ist ein zeitloser Klassiker unter den Fantasybüchern. Das Märchen um das Einhorn, das seine Freunde sucht, hat zahlreiche Adaptionen in den verschiedensten Medien erfahren und ist damit Jung und Alt ein Begriff.

Mehr durch Zufall erfährt das Einhorn, dass es das letzte auf der Welt ist. Es beschließt, seinen Wald zu verlassen und sich auf die Suche nach seinen Brüdern und Schwestern zu machen. Dabei stehen ihm der Zauberer Schmendrick und die Räuberbraut Molly Grue zur Seite. Gemeinsam wagen sie sich bis zum Schloss des finsteren Königs Haggart vor, zu dem die Spur der Einhörner führt.