Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Samstag, 20. April 2019

Rezension: Berg der Macht (Berg der Macht #1) von Robert Corvus

© und Quelle: Verlag
»Berg der Macht«, so lautet der Titel des neuen Reihenauftakts von Robert Corvus. Dass es ein Reihentitel war, erschloss sich mir zwar erst während des Lesens, aber das sei zunächst dahin gestellt.

»Der Granit des Bergs Ianapat verleiht dem Adel ewiges Leben. Der Preis dafür: die Trennung der Seele vom Körper, denn unsterblich sind nur Geister. Die Adelshäuser sind dem Willen jener Geister unterworfen. Nach den Launen der Unsterblichen fechten sie ihre Fehden aus – und besiegeln Bündnisse mit Heiraten. Doch die Grafentochter Semire von Schneegrund will beweisen, dass mehr an ihr von Nutzen ist als nur die Hand, die sie einem Baron reichen kann. Währenddessen tritt der Maler Quilûn in den Dienst des Tiefen Hauses Schneegrund. Unversehens wird er zu einer Figur im Machtkampf der Herrschenden. Seine Stellung könnte das Tor zur Gerechtigkeit und Freiheit für alle sein ... «
(Quelle: Verlag)

Mittwoch, 4. Juli 2018

Rezension: Feind (Die Schattenherren #1, erweiterte Edition) von Robert Corvus

»Die Schattenherren« von Robert Corvus, eine Dark Fantasy Trilogie, erschienen bereits 2013 bei Piper. Nun, nachdem der Vertrag mit dem Verlag ausgelaufen ist, hat der Autor die Reihe noch einmal neu aufgezogen und als Ebook veröffentlicht. »Feind«, der erste Teil der Reihe, der die Vorgeschichte der Welt Eloy schildert und wie es dazu kam, dass die Schattenherren sich alles untertan machen konnten, ist ein in jedem Fall sehr gelungener Auftakt in ein Abenteuer voller Finsternis!

Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit.
Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt.
Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt legen.
Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?
(Quelle: Amazon)

Donnerstag, 7. September 2017

Rezension: Grünes Gold (Die Schwertfeuer-Saga #3) von Robert Corvus

Ein letztes Mal ertönt »Hammerschlag!«, der Schlachtruf der Söldnerlegion des Schwertfeuers. Mit »Grünes Gold« schließt Autor Robert Corvus seine Dark Fantasy Reihe der Schwertfeuer-Saga ab.

Dieses Mal geht es für die Legion in den wilden Dschungel. Dort sollen sie für eine aufstrebende Baronie die Eingeborenen vertreiben. Sie stoßen jedoch auch von Seiten der Siedler der Baronie auf Ablehnung und schnell wird ihnen klar: Hier geht es um mehr als nur Landeroberung. Der Dschungel hat mehr Schätze als nur grüne Jade zu bieten. Besonders Eivora entwickelt ein Interesse, diese Schätze zu bergen. Auch wenn sie dabei nicht nur sich, sondern auch ihre Legion in Gefahr bringt.

Montag, 26. Juni 2017

Rezension: Drachenmahr von Robert Corvus

Robert Corvus ist für düstere Fantasy immer zu haben – sowie für angenehme Standalones im Meer der überproportionierten, regalfüllenden Epen. Mit »Drachenmahr« tischt er einen weiteren solchen Roman auf, Magie und Action kommen hier nicht zu kurz. Und das alles vor der Kulisse eines furchterregenden Drachens!

Seit vielen Jahren lebt die Stadt Koda im Schatten der Kathedrale. Ebenjene beherbergt einen schrecklichen Drachen, zugleich Tyrann und Gefangener der Stadt. Er wird gefürchtet, doch gleichzeitig auch verehrt, denn ohne seine Magie könnte die von einem undurchdringlichen Moor umgebene und von rachsüchtigen Geistern bedrohte Stadt nicht überleben. Zarria, Gardistin der Wache, will einen Mord aufklären, wird dabei jedoch immer tiefer in den Sumpf der Intrigen der Herrschenden gezogen. Bald schon erkennt sie, dass im Zentrum des Intrigennetzes der Drache steht. Mit ihm steht und fällt alles.

Montag, 27. März 2017

Lesung: Die Leere ist nicht leer. Robert Corvus liest aus »Feuer der Leere«

Die Leere ist nicht leer
Robert Corvus liest auf der Leipziger Buchmesse aus seinem Science Fiction Roman »Feuer der Leere«.


Deutsche Pünktlichkeit wird heute anscheinend groß geschrieben. Bereits einige Minuten vor Beginn der Lesung findet sich der Autor Robert Corvus auf der Leseinsel Fantasy ein, um seinen neuesten Roman »Feuer der Leere« zu präsentieren. Da sich die Reihen nach und nach füllen, nutzt er die Zeit, um noch ein paar potenzielle Zuhörer mehr abzugreifen, die gespannt die Leseinsel bevölkern, um sich von ihm in die Leere des Weltalls entführen zu lassen. Nur die Moderation wird schmerzlich vermisst; dieses Jahr sind ein paar Dinge anders auf der Leseinsel Fantasy. Aber: Selbst ist der Autor, also kündigt man sich selbst an.

In Corvus' Roman reisen die Reste der Menschheit der Erde beraubt mit Raumschiffen durch das All. Die ehrfurchtgebietende Leere, die dort herrscht, hat eine eigene Religion hervorgebracht, deren Anhänger sich in Demut vor der Gewaltigkeit des Nichts im Weltall üben. Auch wenn die Atome unseres Körpers zu großen Teilen aus Nichts bestehen, kann man von Leere auf der Leseinsel schon am Messefreitag nicht reden. Sicher sind viele dabei, die vor allem wegen der anschließenden Lesung Kai Meyers anwesend sind, aber wenn sie die Ohren aufsperren, werden sie einiges darüber lernen, wie es ist, im Weltall zu sterben.

Sonntag, 19. März 2017

Rezension: Feuer der Leere von Robert Corvus

Robert Corvus mausert sich allmählich zu einem von mir sehr gern gelesenen Autor. Mit der Schwertfeuer-Saga bin ich bereits in eine seiner Fantasy-Welten abgetaucht, mit »Grauwacht« ging es in die Science-Fantasy und nun verschlugen mich die Zeilen in seinen Science-Fiction-Roman »Feuer der Leere«.

Der Weltraum der Zukunft ist hart und unerbittlich. Die Erde wurde vor Jahrtausenden zerstört, die letzten Menschen ziehen als Nomaden in einem Raumschiffschwarm durch das All und ernten Planeten zur Nahrungsgewinnung ab, während sie von feindlichen Lebensformen verfolgt werden. Im Schwarm weilt auch die SQUID, ein Raumschiff, das eigentlich eine fremdartige Lebensform ist. Die Menschen an Bord der SQUID, die sie Mutter nennen, verändern sich auf seltsame Weise. Ugrôn, einer der Bewohner der SQUID, scheint auf eine ganz einmalige Weise verändert zu sein, da er eine besondere Verbindung zu Mutter hat – eine Verbindung, die ihn Wege eingehen lässt, die kein Mensch zuvor gegangen ist.

Freitag, 27. Januar 2017

Rezension: Söldnergold (Schwertfeuer-Saga #1.5) & Weißes Gold (Schwertfeuer-Saga #2) von Robert Corvus & Papego getestet

»Hammerschlag!«, ertönt erneut der Schlachtruf der Legion des Schwertfeuers. Dieses Mal sogar im Doppelpack, denn zusammen mit dem zweiten Teil der Schwertfeuer-Saga »Weißes Gold« von Robert Corvus erschien auch die Novelle »Söldnergold«, welche zeitlich zwischen Band 1 und 2 spielt. Außerdem wird »Weißes Gold« von Papego unterstützt, welches ich ebenfalls getestet habe.

Sonntag, 6. November 2016

Rezension: Rotes Gold (Schwertfeuer-Saga #1) von Robert Corvus

Das Leben eines Söldners ist einfach, mag man meinen. Er dient dem Höchstbietenden und verkauft ihm sein Schwert. Einstmalige Feinde können morgen schon der neue Auftraggeber sein. In »Rotes Gold«, dem Auftakt seiner Schwertfeuer-Saga, zeigt uns Autor Robert Corvus, dass die Dinge nicht immer so leicht sind. 

Sonntag, 12. Juni 2016

Rezension: Grauwacht von Robert Corvus

Fantasy? Science-Fiction? Warum nicht beides zugleich? Mit „Grauwacht“ ist Robert Corvus die Fusion beider Subgenres der Phantastischen Literatur mit Bravour gelungen. Er erzählt darin die Geschichte eines Planeten, der kurz vor dem Abgrund steht – und niemand will die Augen für die Gefahr öffnen, bis es beinahe zu spät ist. 

Dienstag, 7. Juni 2016

Gemeinsam lesen #7: Grauwacht von Robert Corvus

http://schlunzenbuecher.blogspot.de
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion Gemeinsam Lesen“, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Grauwacht  von Robert Corvus auf der Seite 123

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Hier gab es keine hilfreichen Geister, wie man sie im Astrovatorio oder der Bilteca beschwören konnte.