Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!

Sonntag, 28. Juli 2019

Rezension: Das Erbe der Seher (Die Licanius-Saga #1) von James Islington


Manche Autor*innen haben das Glück, zunächst im Selbstverlag tätig zu sein und dann von einem großen Verlag entdeckt zu werden. So erging es auch James Islington mit seinem Debüt »Das Erbe der Seher«, der Auftakt seiner klassischen Epic Fantasy Trilogie »Die Licanius-Saga«.

»Der Auftakt zur Licanius-Saga - das neue magische Epos in der Tradition der großen Fantasy-Bestseller von Robert Jordan und Raymond Feist!

In Feuer und Blut endete vor 20 Jahren die Herrschaft der Auguren, mächtige Magier mit seherischen Fähigkeiten. Jene, die ihnen dienten – die Begabten – wurden nur verschont, weil sie sich dem rigiden neuen Gesetz unterworfen haben, das ihre Macht beschränkt.
Der junge Begabte Davian und seine Freunde wachsen in einer Welt auf, die sie verachtet und strengstens überwacht. Doch als Davian herausfindet, dass er über die bei Todesstrafe verbotene Magie der Seher verfügt, setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die alles für immer verändern werden.
Denn im Norden regt sich ein Feind, den man zu lange besiegt glaubte …

James Islingtons Fantasy-Saga nahm zunächst Australien im Sturm ein; nun schickt sich "Das Erbe der Seher" an, die Welt zu erobern!«
(Quelle: Verlag)

Dienstag, 23. Juli 2019

Rezension: Wandernde Himmel von Hao Jingfang


Science Fiction aus China ist im Kommen. Eine aufstrebende junge Frau ist ebenfalls unter den zahlreichen neuen Namen, die auch im europäischen Buchmarkt ihre Fans finden. Hao Jingfang schrieb mit »Wandernde Himmel« einen wunderbar zarten und einfühlsamen Roman über die Frage: »Wie wollen wirHimmel leben?«

»Zwei Gesellschaften und eine große Frage:
Wie wollen wir leben?
2096: Die Erde hat eine Kolonie auf dem Mars gegründet, um neuen Lebensraum zu erschließen. Doch die will unabhängig sein: Während die Mars-Bewohner den Raubtierkapitalismus der Erde verdammen, halten die Erdenmenschen den roten Planeten für ein System unkontrollierter Alleinherrschaft. Zur Verständigung zwischen den Völkern sendet der Mars hundert Jahre später einige Jugendliche auf die Erde – darunter auch die kürzlich verwaiste Luoying, eine Enkelin des Mars-Machthabers. Ihr Bruder bleibt zurück. Fünf lange Jahre dauert es, bis die nun erwachsene Frau den loyalen und erfolgreichen Rudy in der roten Heimat wiedersieht. Die Weltenwanderin Luoying muss sich entscheiden: Für oder gegen das starre System - mit möglicherweise tödlichen Konsequenzen nicht nur für sie selbst.«
(Quelle: Verlag)