Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!

Podcast

Ich bin zusammen mit einer Freundin unter die Podcaster gegangen. Wir quatschen rund um SFF und unsere wolligen Projekte. Zum Podcast geht es hier entlang!

Montag, 30. April 2018

Lesemonat April 2018

Ich bin ehrlich gesagt am Überlegen, diesen Teil des Monatsrückblicks vorerst auf Eis zu legen, weil ich kaum noch etwas zu berichten habe hier. Momentan das einzige (was immerhin mehr als letzten Monat ist) ist, dass ich nun doch ein Bullet Journal begonnen habe, vorerst mehr ein Tagebuch als ein Planer. Und wie soll es anders sein? Natürlich ist es dragon themed! 

Ich habe mich für ein Leuchtturm 1917 Din A5 gepunktet entschieden, weil das bis auf den Stiftehalter alles hat, was ich so von einem BuJo erwarte, und den kann man nachträglich dranbasteln. Dann fing ich an zu basteln. mEigentlich wollte ich ein BuJo mit coolem Cover, aber ich fand einfach nichts, das cool aussah und all die anderen Dinge mitbrachte, die ich so haben wollte (mindestens kariertes oder gepunktetes Papier! Allein das war eine Herausforderung). Aber es sollte nicht am Cover scheitern, das hab ich kurzerhand selbst gemacht.

Dafür nahm ich ein Din A3 Blatt Papier, knüllte es, glättete es wieder und brühte mir dann Schwarzen Tee auf, und zwar möglichst stark. Das ganze kann man auch mit Kaffee machen. Den Tee tupfte ich dann mit dem Teebeutel auf das Papier und ließ es so »altern«. Das ganze über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag mit dem Gestalten beginnen. Die Front habe ich mit Pastellkreiden gestaltet, die Rückseite mit ordinären Filzstiften. Ich hatte noch etwas Geschenkpapier mit dem Motiv der Himmelsscheibe von Nebra (ja, das gibt es hier im Museum zu kaufen!) übrig, das diente mir als Einlage, um die weniger schön aussehenden nach innen umgeklappten Ecken des Covers zu überdecken. Alles wurde mit durchsichtigem Klebeband laminiert, damit es geschützt ist und ich auf das Geschenkpapier später kleine Notizzettel kleben kann, ohne es zu beschädigen. Die Frontpage des eigentlichen BuJo habe ich mit einem kleinen Toothless gestaltet, weil Gründe (er ist so süß!), und als ich in Mamas alten Magazinen ein schönes Fliederbild fand, war auch die Frontpage für Mai fertig.




Ende dieser Woche gibt es übrigens ein Lesewochenende. Wollt ihr mitmachen?

Sonntag, 29. April 2018

Rezension: Zähmung (Das Vermächtnis der Wölfe #1) von Farina de Waard


Mit »Zähmung«, dem ersten Band ihrer »Das Vermächtnis der Wölfe«-Reihe, schaffte Farina de Waard als Selfpublisherin ihren Durchbruch. Der Roman ist mit dem Indie-Autor-Preis gekrönt und konnte sich mittlerweile eine durchaus sehenswerte Fanbase aufbauen.

Sina wird völlig unerwartet von fremdartigen Wesen aus einer anderen Dimension entführt, gefangen gehalten und sogar gefoltert. Unerwartet erhält sie jedoch bei der Flucht Hilfe und kommt in einem kleinen abgelegenen Dorf unter, wo sie sich vor den Schergen der bösen Königin Zayda verstecken kann. Dort erfährt sie, dass sie eigentlich gar nicht aus Deutschland stammt, sondern aus Tyarul – und dass in ihr besondere Kräfte schlummern, die ihr im Kampf gegen Zayda helfen können.

Dienstag, 24. April 2018

Rezension: Psychopathinnen - Die Psychologie des weiblichen Bösen von Lydia Benecke


Das Böse übt eine große Faszination auf uns aus, besonders dann, wenn es in Gestalt des weiblichen kommt. Weibliche Psychopathie ist ein Feld, das noch immer nicht umfassend erforscht wurde. Lydia Benecke widmet sich in ihrem Buch »Psychopathinnen – Die Psychologie des weiblichen Bösen« genau diesen Straftäterinnen.

Rezension: Zwei Bücher zum Thema Bulletjournal und Handlettering


Auch wenn ich mich anfangs etwas gesträubt hatte, mein eigenes Bulletjournal zu beginnen, habe ich das nun doch in Angriff genommen. Unter Bulletjournal oder kurz BuJo verbirgt sich eine Methode, einen eigenen Planer zu erstellen, den man sich ganz nach Belieben und den eigenen Bedürfnissen entsprechend anpassen kann. In Vorbereitung darauf habe ich zwei Bücher gelesen, die mir von den jeweiligen Verlagen zur Verfügung gestellt wurden und die ich euch hier vorstellen möchte. Daher an dieser Stelle vielen Dank an die Verlage für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare!

Montag, 23. April 2018

Lesewochenende #DrachenLN


Hallo, ihr mutigen Drachenforscher,

wie ihr vielleicht wisst, organisieren Nenatie und ich eine Lesechallenge, bei der es ganz um Drachen gehen sollt. Wenn ihr noch teilnehmen wollt, könnt ihr euch gern jederzeit hier anmelden. Wir hatten bereits zu Beginn der Challenge einen Leseabend veranstaltet, und da in letzter Zeit ein paar sich wieder einmal eine solche Aktion wünschten, gibt es jetzt wieder einen Leseabend. Oder sagen wir: ein ganzes Lesewochenende Anfang Mai! Also: safe the day und zückt die Bücher, um eure kleinen Drachen mit Wissen zu versorgen.

Wann?
4.-6.5.18 jeweils ganztägig

Wo?
Auf Twitter unter dem Hashtag #DrachenLN

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der Zugang zu Internet hat und damit das hier lesen kann. Eine Teilnahme an unserer Challenge ist keine Pflicht, ebenso nicht der Besitz eines Blogs und/oder Twitteraccounts.

Wie kann ich teilnehmen?
Ganz einfach: Indem du einfach deine Beiträge mit dem Hashtag teilst. Falls du das willst, kannst du natürlich auch einen kleinen Blogpost schreiben, wir verlinken ihn dann bei uns. Solltest du kein Twitter haben, kannst du natürlich trotzdem dort mitlesen und einen Blogpost schreiben, in dem du uns deine Eindrücke mitteilst.

Was wird gelesen?
Was du willst! Da wir das Lesewochenende im Rahmen unserer Challenge veranstalten, würden wir uns aber natürlich freuen, wenn du ein Buch für unsere Challenge liest.


Sonntag, 22. April 2018

Rezension: Unter einem Banner von Elea Brandt


© Verlag, Quelle: Amazon
Ich durfte »Unter einem Banner«, den neuen Fantasy Roman von Elea Brandt, im Zuge einer Leserunde lesen und habe mich sehr darüber gefreut. Daher an dieser Stelle noch einmal Danke dafür! Nachdem mir schon »Opfermond« so ausnehmend gut gefallen hatte, hatte ich ohnehin schon seit längerem ein Auge auf diesen Roman geworfen. Da war natürlich die Freude umso größer, als ich die Gewinnbenachrichtigung erhielt. Die Freude wurde definitiv nicht enttäuscht!

Nachdem Hauptmann Reykan in einem sinnlosen und obendrein verlorenen Kriegszug seines Königs nicht nur zahlreiche seiner unter seinem Kommando stehenden Männer, sondern auch seinen Geliebten Kadur verloren hat, will er sich aus dem aktiven Kriegsdienst zurückziehen. Doch der König, dem er trotz allem treu ergeben ist, verweigert ihm diesen Wunsch und will ihn sogar zum Kommandanten seiner Leibwache ernennen. Als selbiger König jedoch kurz darauf bei einem Attentat getötet wird, sieht sich Reykan gegen seinen Willen erneut zum Dienst an seinem Königreich verpflichtet, als er mit dem Thronerben Benrik flieht und diesem dazu verhelfen will, seinen geraubten Thron wiederzuerlangen. Benrik aber ist ein verwöhnter Schönling, von dem niemand denkt, dass er jemals das Zeug zum König haben wird. Beide werden auf dieser Reise aneinander wachsen müssen, um ihre Ziele zu erreichen und alte Wunden heilen zu lassen.

Dienstag, 17. April 2018

Rezension: Schnee wie Asche (Snow like Ashes #1) von Sara Raasch


Manche Menschen spüren, dass sie von Kindesbeinen an zum Autor geboren sind. So erging es auch der jungen Sara Raasch, die mit »Schnee wie Asche«, dem Auftakt ihrer Trilogie, diesen Traum verwirklichen konnte. Allerdings sind Leidenschaft und Herzblut, so gut sie auch sein mögen, nun mal kein Garant dafür, dass der nächste Weltbestseller entsteht.

Meira ist eine der letzten Überlebenden des Königreichs Winter, das vor sechzehn Jahren vom verfeindeten Königreich Frühling angegriffen wurde. Die Bewohner Winters sind versklavt und die Magie des Reiches in Form eines Magsignie genannten Amuletts wurde vernichtet. Zusammen mit den wenigen Überlebenden formt Meira eine verzweifelte Widerstandszelle. Doch zehn ausgehungerte Rebellen gegen ein ganzes Königreich? Dennoch wagt es Meira, gegen Frühling vorzugehen, als ihr zu Ohren kommt, dass die verschollenen Amuletthälften wieder aufgetaucht sind. Die letzte Hoffnung ihres Volkes liegt auf ihren Schultern.

Mittwoch, 11. April 2018

Rezension: Palace of Glass - Die Wächterin (Palace-Saga #1) von C.E. Bernard

© und Quelle: Verlag
Manchmal nehmen Bücher einen ungewöhnlichen Weg bis zur Veröffentlichung. Mit dem ersten Roman von C.E Bernard, dem Pseudonym von Christine Lehnen, wollte es nicht klappen. Dabei war das der perfekte Roman, jedes Wort musste sitzen. Nachdem der aber nicht seinen Weg zu einem Verlag schaffte, beschloss sie, einfach drauf los zu schreiben, irgendwas, worauf sie gerade Lust hatte. Und weil sie es nun mal kann, schrieb sie den Roman eben auf Englisch und schickte ihn dann an eine Londoner Agentur. Die vermitteln nämlich weltweit. Es war die Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet ein deutscher Verlag zuschlug. Und so kommt es, dass wir nun »Palace of Glass – Die Wächterin«, Teil 1 der Palace-Saga, in Händen halten dürfen.

Rea ist eine Magdalena, das heißt, sie kann bei Berührung die Gedanken anderer Menschen sehen und in einem gewissen Maße beeinflussen. Das jedoch ist im Vereinten Königreich von England der nahen Zukunft verboten und ihresgleichen wird auf Befehl des Königs hin gejagt und verurteilt, weshalb sie sich verstecken muss. Nur in verbotenen Straßenkämpfen erlaubt sie sich Hautkontakt. Bis sie eines Tages vor den König zitiert wird, der ihr eröffnet, dass sie als getarnte Leibwächterin für seinen Sohn, den Kronprinzen, arbeiten soll. Ihr bleibt nichts anderes übrig als zuzusagen, auch wenn sie sich damit in die Höhle des Löwen begibt.

Montag, 9. April 2018

#notjustsad: Minusgefühle von Jana Seelig

© und Quelle: Verlag

Warnung! Im Folgenden wird die psychische Erkrankung Depression behandelt, damit verbunden auch u.a. Suizidalität und SVV.

»Die Depression aber ist ein mieses Arschloch, das auch vor den größten Verantwortungen im Leben nicht halt macht.« (S. 109)

2015 schrie Jana Seelig in die Welt hinaus, was es heißt, an einer Depression erkrankt zu sein, einer Krankheit, die als Volkskrankheit Nr. 1 gilt und über die noch immer so viel Unwissen und Falschwissen kursiert, dass auch heute noch ein großer Nachholbedarf besteht. Ihr Buch »Minusgefühle – Mein Leben zwischen Hell und Dunkel« trägt seinen Teil zu dieser Aufklärung bei.

Samstag, 7. April 2018

Regalputz #4: Soooo viel Platz auf einmal!


Weiter geht es mit dem Regalputz von Nenatie und mir, und ich bin mittlerweile bei meinem dritten von vier Bücherregalen angelangt (abzüglich diverser Sonderlagerstätten für die besonderen Exemplare). Dieses Mal wurden so einige Bücher aussortiert und mein Regal sieht so allmählich sehr leer aus. Das heißt Platz für all die neuen Bücher, juchu!