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Über »Feuer und Eis (Elesztrah #1)« von Fanny Bechert stolperte ich das erste
Mal auf der LBM 17. Das Buch hatte
durchaus ein gewisses Interesse geweckt, aber ich blieb skeptisch, da es ein
wenig danach aussah, in die momentan total in Mode gekommene Art von Fantasy
mit tollen weiblichen Heldinnen und viel Geschmachte zu rutschen. Die Leseprobe
scheint das zu bestätigen.
»Eine verbannte Jägerin auf der Suche nach ihrem Gefährten …
Ein Krieger aus den Reihen der königlichen Garde …
Eine Macht, die beide untrennbar miteinander verbindet …
Als die Elfe Lysanna herausfindet, dass ihr Gefährte von dem
gefürchteten Flammenden Lord gefangen gehalten wird, verspürt sie nur einen
Wunsch: ihn zu befreien. Dabei zählt sie auf die Hilfe ihres Clans ›Angelus
Mortis‹.
Mitten in den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Kampf
taucht jedoch der Elfenkrieger Aerthas in ihrem Dorf auf, mit dem sich Lysanna
auf unerklärliche Weise verbunden fühlt. Liegt es daran, dass sie beide
geheimnisvolle Kräfte in sich tragen, die sie gemeinsam lernen müssen, zu beherrschen?
Denn ihre vereinte Macht könnte die einzige Möglichkeit sein, den Flammenden
Lord endgültig zu vernichten.
Doch selbst wenn ihnen das gelingen sollte, steht die
wachsende Zuneigung, die zwischen Aerthas und Lysanna entsteht, unter einem
ungünstigen Stern.«
(Quelle: Amazon)