Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
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Samstag, 20. Januar 2018

Tolkien Collection: Folio Society Edition

Endlich, endlich ist es so weit! Meine Tolkien Folio Society Sammlung ist vollständig! Jedenfalls mit den neueren Ausgaben, an die alten Bücher denke ich erst, wenn ich drei Nullen mehr auf dem Konto habe. Ich hatte den Hobbit und das Silmarillion schon im August bekommen, den Herrn der Ringe sparte ich mir für Weihnachten auf, was dann doch aus verschiedenen Gründen erst jetzt im Januar wurde.

Die Bücher sind eine wahre Augenweide im Regal. Ich liebe die Musterung auf den Büchern, die auch über die Rücken hinweg ineinander übergehen! Zusammen mit den weinroten Schubern sowie der Goldprägung auf dem Schuber des Herrn der Ringe sieht das einfach klasse aus. Ich war schon schwer verliebt, als ich Bilder davon sah. Aber als ich die Bücher dann zusammen in meinem Regal erblickte, da war vorbei!

Samstag, 5. August 2017

Tolkien Collection: Roots and Beginnings 2 - English Edition


Allmählich wird es Zeit für einen weiteren Teil meiner Tolkien-Sammlung, dieses Mal wieder Erstlingswerke, wenn man so will: meine ersten englischen Bücher, zumindest von Tolkien. Im Falle des Hobbits war es auch tatsächlich mein erstes englisches Buch, das ich freiwillig gelesen hatte und nicht für die Schule lesen musste.

The Hobbit or there and Back Again



Ich besitze eine Taschenbuchausgabe, die in ihrem Design der Erstausgabe nachempfunden ist mitsamt all den Bildern und Karten. Wie auch in der deutschen Ausgabe gibt es hier das kleine Vorwort, in dem Tolkien die Runen auf der Zwergenkarte erklärt. Selbige ist ebenso vorhanden, genau wie die Karte von Wilderland.

Ich mag an dieser Ausgabe besonders, dass alle Illustrationen von Tolkien selbst stammen. Das Cover ist jenes, welches er damals für die Erstausgabe zeichnete. Auf der Innenseite findet sich ein farbiges Bild, welches einen Blick auf Hobbingen zeigt. Im Buch selbst finden sich weitere Federzeichnungen Tolkiens, die verschiedene Stationen Bilbos zeigen. Tolkiens Zeichenstil ist etwas eigenwillig, aber ich mag ihn.




Dem Buch selbst sieht man mittlerweile an, wie ich es abgeliebt habe, da ich es schon so oft las. Für das Viellesen eignet sich diese Ausgabe also nicht, da es eine einfache Taschenbuchbindung ist und das Buch allmählich den Geist aufgibt.

Bibliographische Daten
351 Seiten, Harper Collins, ISBN 978-0-261-10221-7, 2006, Originalpreis 6.99 £

The Lord of the Rings 3 Book Box Set



Das ist die Ausgabe, die wahrscheinlich jeder hat, wenn er sich ein wenig mehr über die deutsche Übersetzung dafür interessiert, aber nicht genug, um nicht ein heiden Geld für tolle Schmuckausgaben auszugeben. Die Ausgabe ist ganz gewöhnlich. Sie enthält alle drei Teile und die Anhänge, aufgeteilt auf drei Bücher, ebenso das Vorwort, und ein paar Worte zur Ausgabe, die vorliegt. Keine Illustrationen, dafür eine Karte von Mittelerde, vom Auenland und im dritten Buch auch eine Karte von Gondor und Mordor. Allerdings sind auch hier die Cover von Tolkien entworfen. Nach den Anhängen folgt ein Index, der nach allen möglichen Kriterien sortiert, darunter auch Liedtitel und Liedbeginne.

Auch diese Ausgabe ist ein ganz gewöhnliches Taschenbuch. Ich würde sie allerdings nicht mehr empfehlen, da auch diese Bücher mir mittlerweile auseinander fallen und sie nicht einmal mehr in den Schuber bekomme. Es gibt stabilere und relativ preisgünstige Schmuckausgaben, die ich ein andermal vorstellen werde und die sich eher lohnen als diese Ausgabe.

Bibliographische Daten
1496 Seiten, Harper Collins, ISBN 978-0-261-10238-5, 2007, Originalpreis ? (einzeln kosten die Bücher 7.99£)

The Silmarillion



Tatsächlich noch nicht so abgeliebt wie die anderen Editionen, aber auf dem besten Weg dorthin, und damit auch Gefahr laufend, auseinander zu fallen. Auch das ist eine Taschenbuchausgabe von Harper Collins, diese hier kommt allerdings mit Illustrationen von Tad Nasmith einher, welcher auch das Coverbild gemalt hat. Das Buch enthält wie jede ordentliche Ausgabe des Silmarillion die Ainulindale, die Valaquenta, die Quenta Silmarillion, die Akallabêth und Of the Rings of Power and the Third Age. Danach folgen verschiedene Stammbäume der Menschen und Eldar sowie ein Index. Das Buch hat insgesamt 16 farbige Illustrationen auf Glanzpapier, welche allesamt wunderbar die Stimmung des Silmarillion einfangen. Ted Nasmith ist nicht mein liebster Tolkien Illustrator aber durchaus zu Recht einer der bekannteren. Am Ende des Buches finden sich die Karten von Beleriand.

Sauron plant schon wieder etwas!

Bibliographische Daten
366 Seiten, Harper Collins, ISBN 978-0-00-728424-5, 2008, Originalpreis 10.99 £

Sonntag, 25. Juni 2017

Tolkien Collection: Roots and Beginnings - Meine ersten Tolkien-Bücher

Vor ein paar Tagen habe ich eine Twitterumfrage  gemacht, ob ihr daran interessiert seid, dass ich euch ein paar ausgewählte Stücke meiner Tolkien-Sammlung präsentiere. Das Ergebnis fiel recht eindeutig aus ^^



Ich kam schon in recht jungen Jahren zu Tolkien, und zwar durch meine Eltern und durch die Filme. Als die Filme 2001 ins Kino kamen, war ich noch in der Grundschule. Ich weiß noch bis heute, wie ich damals abends immer mega Schiss hatte, wenn Mama und Papa die Filme geguckt hatten. Mein erster Kontakt verlief also eher unrühmlich. Ein paar Jahre später, vielleicht war ich da 12, wollte ich aber doch wissen, was meine Eltern da so toll fanden. Papa, total begeistert, dass seine Erziehung wirkte, setzte mich vor den Fernseher und schaltete den ersten Teil an. Wirklich, ungelogen, ich saß mit offenem Mund da. Und es war um mich geschehen.

Meine ersten Tolkien-Bücher wanderten ganz klammheimlich aus der elterlichen Sammlung in meine Regale und sind bis heute, obwohl es an und für sich keine besonderen Bücher sind, mit meine größten Schätze.


Folgt übrigens in den Social Medias #Tolkiencollection und #Tolkiencollector, da findet ihr wirklich tolle Bücher. Meine Hauptquelle für Neuentdeckungen. »Ohhho!! <3 Die Ausgabe brauche ich UNBEDINGT!« »Aber du hast doch schon drölfzig Herr der Ringe Ausgaben.« »NIEMALS! Mein Schatzzzzzz!«

Papa empfahl mir damals, mit dem Hobbit zu beginnen, dann zum Herrn der Ringe überzugehen und zum Schluss das Silmarillion zu lesen. So empfehle ich es auch heute noch jedem und so werde ich auch in diesem Post vorgehen.