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| Quelle: Verlag |
Bei manchen Büchern denkt man sich: »Hm, klingt eigentlich
interessant.« Und dann verliert man sie, Schande über Schande, aus den Augen.
Eines kann man vornweg nehmen: Das sollte beim Steamfantasy-Roman »Drúdir« von
Swantje Niemann nicht geschehen, da einem damit ein wirklicher Leckerbissen
entgeht.
Der Zwerg Drúdir ist ein Uhrenmacher. Doch dahinter verbirgt
er seine Identität als Magier. Magie ist dieser Tage nicht mehr gern gesehen
und wird ebenso wie jene, die sie ausüben, geächtet. Kommt heraus, dass Drúdir
Magie besitzt, wäre das das Ende seiner Kariere. Als er hört, dass sein
Uhrmachermeister ermordet aufgefunden wurde, beschließt er, dem auf eigene
Faust auf die Spur zu kommen. Dabei stolpert er jedoch in etwas, das bedeutend
größer ist, vielleicht sogar zu groß für einen einfachen Zwerg wie ihn.
