Dan Brown ist immer wieder für einen Bestseller gut. Mit
»Inferno« legt er seinen vierten Robert Langdon Roman vor. Erneut verschlägt es
den Harvard Professor für Symbolismus in die weite Welt, um Rätsel zu
entschlüsseln und die Menschheit zu retten.
Langdon erwacht ohne Erinnerung an die letzten
sechsunddreißig Stunden in einem italienischen Krankenhaus. Das einzige, das er
weiß, ist, dass jemand einen Assassinen auf ihn angesetzt hat und nur die junge
Doktorin Sienna Brooks an seiner Seite steht. Zusammen folgen sie einer Spurt
aus Symbolen durch Venedig und Florenz, die sich stets mit Dantes Göttlicher
Komödie befassen. Schon bald wird ihnen klar: Jemand hat hier eine Spur aus
Brotkrumen ausgelegt, die sie zu ihrem tödlichen Ziel führen: eine Seuche,
entwickelt von einem wahnsinnigen Genie, um die Menschheit zu dezimieren und
das Problem der Überbevölkerung abzuwenden. Nun liegt es an Robert, dieses
grausame Schicksal von der Menschheit abzuwenden.
